himbeer granola

Kön­nt ihr euch erin­nern, dass ich vor ein paar Wochen gefrier­getrock­nete Him­beeren gefun­den habe, die endlich um 50% reduziert wor­den sind? Da hab ich sofort zugeschla­gen. Vorher waren mir die ein­fach zu teuer und es war eh Him­beer­sai­son. Durch die Gefriertrock­nung behal­ten die Beeren ihre Form, aber vorallem auch ihr Aro­ma und die Säure. Ein echter Knaller. Falls ihr grad nicht so ein Rabatt-Glück habt, nehmt ein­fach frische Früchte, die ihr später beim Zubere­it­en frisch dem Gra­nola zugebt. Tiefkühl­früchte und Äpfel/Birnen funk­tion­ieren im Win­ter auch gut. 

Der Rest ist ein ganz sim­ples Rezept, ide­al für Kochmuf­fel. Ich finde, es lohnt sich, sein eigenes Gra­nola herzustellen: man kann es etwas weniger süßen, da die gekauften meis­tens viel Zuck­er beein­hal­ten. Außer­dem sind sie oft über­teuert. Die Basis sind Hafer­flock­en. Wer kom­plett gluten­frei lebt, sollte da gluten­freie benutzen. Anson­sten nehmt ihr “nor­male”, die sind wieder um einiges günstiger. 🙂

Die Saat­en und Nüsse kön­nt ihr natür­lich vari­ieren. Ich habe Buch­weizen, Son­nen­blu­menkerne und Sesam benutzt. Es wür­den natür­lich auch Hasel- oder Cashewnüsse funk­tion­ieren, Mohn und Kür­biskerne. Alles was ihr so da habt und von dem ihr denkt, das es har­monieren würde. 

Zum Süssen habe ich Dat­tel­sirup ver­wen­det. Mein Gra­nola- Rezept ist nur leicht süss, wenn ihr es süss­er mögt, nehmt etwas mehr davon. Eine Alter­na­tive zum Dat­tel­sirup wäre Ahorn­sirup. Das Kokosöl kön­nt ihr durch Olivenöl oder But­ter erset­zen. Für mich ist es wichtig, immer etwas Salz zuzufü­gen. Manche find­en das beim “Müs­li” irri­tierend. Vielle­icht pro­biert ihr es ein­fach mal aus. 

Wichtig ist, dass ihr das Gra­nola kom­plett abkühlen lasst, bevor ihr die gefrier­getrock­neten Him­beeren zugebt. Und auch bevor ihr es in das Auf­be­wahrungs­ge­fäß füllt. Anson­sten kön­nte es sein, dass es Feuchtigkeit zieht und nicht mehr so schön crunchy ist. 

Gra­nola esse ich am lieb­sten ein­fach so. Als Snack. Ich glaube die meis­ten essen es mit “Milch” oder “Joghurt”. Und ganz famos—- manch­mal zu Eis. 🙂

Himbeer Granola

crun­shy Müsli 
Vor­bere­itungszeit5 Min.
Zubere­itungszeit20 Min.
Abküh­lzeit30 Min.
Arbeit­szeit55 Min.
Gericht: Break­fast, Snack
Key­word: Früh­stück, gluten­free, gluten­frei, him­beer, müsli

Zutaten

  • 50 g Man­deln
  • 150 g kernige Hafer­flock­en gluten­frei
  • 50 g Son­nen­blu­menkerne
  • 50 g Buch­weizen gekeimt
  • 2 EL Sesam­samen, ungeschält
  • 50 g Kokosöl alter­na­tiv Olivenöl oder Butter
  • 2 TL Zimt­pul­ver alter­na­tiv Kakaopulver
  • 60 g Dat­tel­sirup alter­na­tiv Ahornsirup
  • 1 kräftige Prise Salz
  • 1 hand­voll gefrier­getrock­nete Himbeeren

Anleitungen

  • Den Back­ofen auf Ober/Unterhitze 160 Grad (Umluft 140 Grad)vorheizen. Die Man­deln der Länge nach hal­bieren oder grob hack­en. Zusam­men mit den restlichen Zutat­en, auss­er den Him­beeren, in ein­er Schüs­sel mischen.Falls das Kokosöl sehr fest ist, vorher leicht erwär­men. Auf einem mit Back­pa­pi­er aus­gelegtem Back­blech gle­ich­mäs­sig verteilen. Auf der mit­tleren Schiene ca. 25 Minuten gold­braun rösten. Dabei alle 10 Minuten umrühren. Gra­nola her­aus­nehmen und kom­plett auskühlen lassen. Him­beeren mit den Hän­den zer­drück­en und unter­mis­chen. Sofort verzehren oder zum Auf­be­wahren Ein­mach­glas geben, gut ver­schliessen und kühl und trock­en lagern.
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